Freitag, 17. April 2015

15. April 2015 – Rottnest Island

Ein wunderschönes Segelschiff am Hafen...
... und ein alter Krahn.
Die Herren Kündig warten auf das Boooot.
 Schon früh gings heute los zum Hafen und ins Boooot. Die Jungs waren hin und weg.



Wir fuhren etwa 40min bis wir auf Rottnest Island anlegten. Es war einiges kühler als wir gedacht haben. Zum Glück hatte Mami so viele verschiedene Kleider dabei. So konnte Nick ihren Windstopp anziehen und ich ein langärmliges Westchen. Wir holten uns Tickets für den Bus und einen Kaffee mit Gipfeli. Dort machten wir schon Bekanntschaft mit den ersten Quokkas.

 
Der erste Bus war dann aber schon weg und wir enschieden uns, die ersten Stopps zu Fuss zu gehen. Das war ein wunderschöner Spaziergang auf einer wunderschönen Insel. 


An einem Steg schwamm eine riesige Roche hin und her. Wunderschön!

 

Wir haben dann den Weg etwas falsch eingeschätzt und so überholte uns der 2. Bus kurz vor der 2 Haltestelle. Der nächste Bus kam dann aber schon bald und wir fuhren zuerst an der rauheren Südküste bis zum Ende der Insen und dann via der milderen Nordküste wieder zurück. 


Dort stiegen wir 2 Stopps vor dem Hafen aus und spazierten den Resten zurück. Unglaublich schön ist diese Insel und unheimlich süss ihre Bewohner. Die Quokkas (Zwergkängurus) haben der Insel ihren Namen gegeben. Weil man dachte, das seien Ratten nannte man die Insel Rattnest (Rattennest).













Nach dem Mittagessen spielten die Jungs noch auf dem Spielplatz. Die Zeit verging wie im Fluge und nochmals eine Runde mit dem Bus hätten wir nicht geschafft. Also gings nochmals in Richtung Leuchtturm und dann schon wieder zurück an den Hafen und ins Booooot. Wir sassen an einem Tisch mit einem Australischen Ehepaar von NSW, das mit dem Motorhome Ferien in WA macht. Die beiden waren an dem Tag in Luzern als die Kappelerbrücke brannte… Ist doch typisch… Aussies in der Schweiz und damit sie sich wie zu Hause fühlen, setzen sie die Brücke in Brand ;-) Ich konnte es mir nicht verkneifen, diese Bemerkung laut zu machen, doch sie haben zum Glück richtig verstanden.

Wir stiegen dann aus dem Boot aus, als es anlegte und bemerkten am Hafen, dass wir ja gar nicht in Fremantle waren. Zum Glück war das Boot noch da und wir konnten noch eine Station weiterfahren. Das wäre sonst ein langer Spaziergang geworden…


 Am Hafen von Fremantle steht ein wunderschönes Segelschiff. Und bei untergehender Sonne sah das noch besser aus! Leider ist es schon für die ganze Saison ausgebucht, sonst hätte man dreistündige Segelturns buchen können.
In den Häusern packten Mami und Papi ihre Koffer, denn die beiden fliegen heute schon wieder los in Richtung Singapore, bleiben dort noch für eine Nacht und sind dann schon wieder zurück in der Schweiz. Nach einem Schellenjass, bei dem und Roland mit 3x allen Stichen buchstäblich die Hosen auszog, fuhren sie los und wir gingen ins Bett…

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